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Besonders die großen Skigebiete wie Sölden oder Sankt Anton versuchen mit immer neueren Attraktionen die Wintersportler für sich zu begeistern. Doch Spektakel wie kostenlose Open Air Konzerte oder exklusive Bäder mit Wellnessbereichen kosten den Betreibern viel Geld. Diese Investitionen müssen erst einmal amortisiert werden. Da wundert es nicht, dass der Winterurlaub immer teuerer wird. Wer trotzdem viel Spaß auf der Skipiste haben will, bucht am besten ein Lastminute Reiseangebote oder sucht sich ein mittelgroßes Skigebiet. Schöneben ist so ein Geheimtipp! An der Grenze zu Österreich liegt es oberhalb des Reschensees auf der Südtiroler Seite. Wie hoch die Qualität der Skipisten in Schöneben ist, beweist die Tatsache, dass es schon einmal von einer österreichischen Skizeitung ausgezeichnet wurde. Die Betreiber der Skilifte bemühen sich immer die Pisten in einem optimalen Zustand zu halten. Im Gegensatz zu größeren Skigebieten sind die Preise in Schöneben moderat. Der Skipass kostet merklich weniger, als in besonders angesagten Wintersportorten. Dafür erwartet einen das pure Skivergnügen auf der Piste. Wer anspruchsvolle und steile Abfahrten liebt, ist in Schöneben richtig! Hier wartet ein interessante Auswahl an schwarzen Pisten auf die wagemutigen Snowboarder und Skihelden. Wer lieber entspannter auf den Skiern oder dem Snowboard steht, findet im Skigebiet Schöneben auch viele ansprechende Abfahrten. Die Skilifte in dem Südtiroler Skigebiet sind alle modern und sehr leistungsfähig. Im Gegensatz zu überlaufenen Skizentren gibt es in Schöneben am Reschensee keine Warteschlangen an den Liften. Die einzigen Warteschlangen kommen höchstens in den urigen Skihütten vor. Dort kann sich der Wintersportler für wenig Geld zu Mittag stärken oder vor der letzten Talabfahrt einen Apres Ski einnehmen. Wer den besonderen Nervenkitzel sucht, sollte auf dem zugefrorenen Reschensee einmal Kiteboarden ausprobieren. Von einem großen Lenkdrachen gezogen rast man auf einem Snowboard über den vereisten See! In der europäischen Kiteboardszene ist Schöneben eine feste Größe. Die Übernachtungspreise am Reschensee sind moderat. Hinzu kommt, dass die Anfahrtswege zum Skigebiet sehr kurz sind. Tolle Skitage erwarten einen in Schöneben!
22. Februar 2009
Wer seinen Lastminute Winterurlaub plant und begeisterter Tiefschneefahrer ist, für den ist Heiligenblut in Kärnten die erste Adresse. Mit seinen 55 Kilometern ist die Gesamtlänge der Pisten eher bescheiden, wenn man sie mit Wintersportzentren wie Sölden vergleicht. Doch auch hier gilt: Quantität muss nicht gleichbedeutend mit Qualität sein. Das besondere Skierlebnis findet nicht auf den sehr gut präparierten Pisten statt, sondern daneben. Freerider kommen am bei den Variantenabfahrten am Tauernberg zu höchstem Skigenuss. Ebenso gibt es am Hochfleiß eine ansehnliche Zahl von Freerideabfahrten. Etliche dieser Freerideabfahrten sind ausgeschildert und werden bei Lawinengefahr gesperrt. Ein Traum für jeden Freerider ist die Variantenabfahrt Nummer eins. Sie führt von dem auf 2.200 Meter hohen Fallbichl hinunter zur Mittelstation Rossbach, welche auf einer Seehöhe von 1.750 Meter liegt. Diese Abfahrt ist Tiefschneevergnügen pur. Überschaubar gestaltet sich das Angebot für Skilangläufer in Heiligenblut. Auf 12 Kilometer gespurte Loipen ist das Angebot dort limitiert. Wer ein Skigebiet mit wenig Snowboardern sucht, ist in Heiligenblut gut aufgehoben. Da der Funpark im Skigebiet Heiligenblut nicht mehr existiert, hält sich das Gros der Snowboarder von Heiligenblut fern. Dafür lieben Skifahrer und Snowboarder die Freerideabfahrten von dem Kärntner Skiort. Ein absolut unvergessliches Skierlebnis ist es, vor dem beeindruckenden Panorama des Großglockners eine Abfahrt im Tiefschnee zu absolvieren. Vis a vis vom Skigebiet Heiligenblut liegt dieser markante Alpengipfel. Eher beschaulich geht es in Sachen Nightlife zu. Die Auswahl an Kneipen ist in dem 1.200 Einwohner Ort Heiligenblut übersichtlich. Wer jedoch urigen und rustikalen Hüttenzauber liebt, kommt in Heiligenblut auf seine Kosten. Ein Lastminute Reiseziel für Familien ist Heiligenblut auf jeden Fall! In zwei Skikindergärten werden die kleinen Skifans sehr gut betreut. Während der Nachwuchs Skifahren lernt, können die Eltern entspannt dem Wintersport nachgehen. Ein Geheimtipp in Heiligenblut ist eine Schneeschuhwanderung ins große Fleißtal. Neben Gämsen lassen sich dort die seltenen Bartgeier und Steinadler bei guter Witterung beobachten.
19. Januar 2009
Welches junge Mädchen kennt nicht die Filme über das Leben von Sissi mit Romi Schneider als Sissi. Die Filme sind zwar sehr alt, aber es ändert nichts daran dass sie erstens alle Jahre wieder an Weihnachten im Fernsehen gezeigt werden und dass die Filme aus einer anderen Zeit stammen machen den Charme erst recht aus. Jedes Mädchen träumt irgendwann mal davon wie Sissi auf einem Schloss zu leben und diese tollen weiten Kleider tragen zu dürfen. Und wenn diese Mädchen dann mal älter werden und wissen, dass es damals nicht alles so rosig und toll war und dass es doch alles eigentlich nur eine Scheindarstellung ist, wollen sie sich trotzdem einen Hauch von dieser Welt wieder holen und so scheint es nicht verwunderlich zu sein, dass diese Mädchen von einer Reise nach Wien zu dem Sissi Schloss „Schönbrunn” träumen. Natürlich hat Wien nicht nur dieses tolle Schloss zu bieten, aber primär interessiert es junge Mädchen wie dieses Schloss, wo die echte Sissi lebte, so ist. Das Schloss war aber nicht nur Sitz von der Kaiserin Elisabeth von Österreich genannt Sissi, sondern wurde mit der ganzen Parkanlage und so 1996 von der UNESCO als Weltkulturerbe aufgenommen und lockt auch deswegen alles Touristen an. Und wenn man dann schon mal in Wien ist, sollte man auch den Prater besuchen. In Wien ist mit Prater eine weitläufige schöne Parkanlage bemeint. Außerhalb von Wien wird unter Prater eigentlich nur der Vergnügungspark in diesen schönen Park gemeint, hier kann sich groß und klein vergnügen und viel Spaß haben. Weltbekannt wurde der Prater durch das Riesenrad, welches im Jahr 1897 zum 50. Thronjubiläum von Kaiser Franz Joseph I. errichtet wurde und für längere Zeit als das größte Riesenrad der Welt galt. Zudem sollte man hier auch den Stephansdom besuchen, hier wurde damals Sissi auch zur Kaiserin gekrönt. Zudem gibt es von dem weltbekannten Künstler Hundertwasser ein Haus, welches mit seinen Künsten verziert wurde. Also wie man merkt ist Wien nicht nur ein „Mekka für Sissi Fans”, sondern auch für alle anderen Städteinteressierte Menschen. Also einfach mal einen Reiseführer kaufen und los kann die Urlaubsplanung gehen.
27. Mai 2008