Posts gespeichert unter 'Italien'
Jeder kennt ihn und eigentlich wird sich auch jeder von uns in der Schule mal mit einem oder mehreren Werken von ihm auseinander gesetzt haben. Die Rede ist von Johann Wolfgang von Goethe. Goethe war einer der bedeuteten deutschen Dichter und Denker und erlangte durch seine Werke Weltberühmtheit. Doch Goethe war auch noch mehr als „nur” Dichter und Denker. Er war unter anderem auch Naturwissenschaftler und Staatsmann. Eines seiner größten Leidenschaften war auch das Reisen. Für die damaligen Verhältnisse im 18. Jahrhundert reiste Goethe sehr weit und sehr viel in der Welt herum.Goethe begab sich auf eine lange und sehr interessante Italien Reise. Für eine sehr lange Zeit verweilte er in den verschiedensten Städten von Italien. Unter anderem entstand in dieser Zeit sein literarisches Werk „Italienische Reise”. Dieses Werk kann man als einen mehrteiligen Reiseführer betrachten. Er besteht aus mehreren Teilen und jeder Teil beschäftigt sich mit den verschiedenen italienischen Städten. Auch heute noch reisen viele Touristen auf den Spuren von Goethe und halten sich an seine damalige Reiseroute.
Diese Reiseroute kann man herausbekommen, wenn man sich das literarische Werk von ihm anschaut. Wer dies aber nicht im heimischen Bücherregal hat, dann kann man auch im Internet einfach mal Goethe und italienische Reise nachschlagen. Hier findet man verschiedene Seiten mit Informationen über Goethe und auch über die Reiseroute.
So kann man Italien mal anders erleben. Einmal mit Goethes Augen Italien kennen lernen. Er hat eigentlich alle wichtigen und großen Städte Italiens wie Rom, Palermo, Venedig, Verona oder auch Bologna besucht. Die Reiseberichte von Goethe kann man eigentlich als literarischen Reiseführer betrachten. Wenn einem dies zu wenig ist, dann kann man sich zu den betreffenden Städte auch noch einen speziellen Reiseführer kaufen und dann beide mit einander kombinieren.
Selbstverständlich muss man nicht die ganze Reise von Goethe machen, wenn man will kann man sich aus der Route von Goethe für sich selber die besten Städte heraussuchen und dann nur diese besuchen.
22. Dezember 2008
Bei dem momentanen nasskalten Tagen bei uns, träumt man von Ländern, in denen zurzeit noch die Sonne scheint. Wo man noch morgens draußen auf der Terrasse oder dem Balkon frühstücken kann und abends noch bei einem Glas Wein die Abendsonne genießen kann. Italien oder Spanien sind solche Länder. Natürlich wird man dort jetzt auch keine 35 Grad mehr haben, aber doch ist dort die Sonne noch öfter zu sehen als bei uns in Deutschland. Schließlich liegen Spanien und Italien wesentlich südlicher in Europa als wir. Eventuell kann es dort im Moment auch mal passieren, dass man für ein paar Stunden Regen hat oder ein ganzer Tag verregnet ist, aber dann sind trotzdem die Temperaturen noch höher als bei uns. Natürlich findet man in Italien auch kältere Zonen, die mit unserem Klima vergleichbar wären. Italien liegt zwar am Mittelmeer, aber auch an den Alpen, wo man in den Wintermonaten Ski fahren kann. Also wenn man noch schönes Wetter haben will, muss man schon in die Regionen fahren die am Mittelmeer liegen. Generell ist in Italien das Klima milder als bei uns und dadurch ist auch die Vegetation eine ganz andere als bei uns. Und wer sich zurzeit aus den unterschiedlichsten Gründen keinen Urlaub nach Italien leisten kann, der muss versuchen seine Phantasie spielen zu lassen. Eine gute Hilfe für diese Phantasiereise, kann ein Reiseführer sein. Reiseführer geben viele Angaben zu der Geschichte Italiens und zu den vielen Sehenswürdigkeiten. Die Angaben sind mit vielen schönen Bildern untermalt und so kann man versuchen sich die Schönheit und Wärme Italiens vorzustellen. Sollte die Phantasiereise so nicht funktionieren, dann kann es auch sehr entspannend sein und Reisegefühle wecken, wenn man sich Fotos von vergangenen Urlauben anschaut. So erinnert man sich an die schöne Zeit zurück und kann sich vielleicht auch noch daran erinnern wie entspannend und erholsam der Urlaub war. Zudem wird sicherlich auch das Fernweh geweckt. So steht dann der Planung des zukünftigen Urlaubs nichts mehr im Wege.
16. September 2008
Jeder Mensch auf der Welt hat gegen andere Menschen oder Länder Vorurteile. In den meisten Fällen sind es sogar positive Vorurteile. Diese tun dann auch nicht so weh und man hat trotzdem immer eine positive Assoziation zu den anderen Menschen oder Ländern. Das beste Beispiel dafür ist Italien. An was denkt man, wenn man Italien hört? Erstens an Sonne und heißes Wetter, zweitens an eine heitere leichte und fast unbeschwerte Lebensart, drittens an charmante leicht machohafte kleine Italiener. Man könnte diese Liste bis ins unendliche weiter laufen lassen. Doch was ist an den Vorurteilen eigentlich dran? Klar, Italien liegt im südlichen Teil von Europa. Des Weiteren liegt das Land an der Adria und man hat sehr viele schöne Strände dort. Auch das Wetter ist dort wesentliche milder und wärmer als bei uns. Und doch muss man auch in den Sommermonaten in Italien mit Regen und kühlen Tagen rechnen. Gerade am Gardasee wird es in einem zweiwöchigen urlaub bestimmt einmal regnen. Hätte man sich das so gedacht? Wohl eher nicht, außer man ist schon mal da gewesen. Aber auch wenn in Italien alles freundlich und unbeschwert wirkt. Dort ist die Mafia sehr aktiv und das internationale Ansehen ihres Regierungschefs Berlusconi ist auch nicht gerade das Beste. Des Weiteren stimmt es zwar, dass die Italiener durchschnittlich kleiner sind als zum Beispiel wir Deutschen. Aber auch dort gibt es große Menschen. Schließlich sind in Deutschland auch nicht alle Leute blond, groß und immer über pünktlich. Was auch erschreckend an Italien ist, dass die Polizei sehr oft in einem rechtlichen Raum agiert, den eigentlich eher die Verbrecher kennen. Sprich die Polizei hat es nicht immer so mit der Einhaltung der Menschenrechte bei ihrer Arbeit. Das ist sehr erschütternd alles. Und doch ist es ein tolles Land und man kann dort schöne Urlaube verleben. Zudem gibt es nirgendwo anders so tolle Pizza und Pasta. Und die unterschiedlichen Regionen in Italien, wie die Adria oder die Toskana, sollte man mal erlebt haben. Denn die ist hier einfach Einzigartig.
12. September 2008
Venedig gilt neben Paris als eine Stadt der Liebe und wenn man mal da war, dann weiß man auch wieso. Diese kleine schöne Stadt, die halb im Wasser gebaut wurde und durch unzählige Brücken miteinander verbunden ist, ist gerade wegen dem Wasser und den Brücken total romantisch. Zudem kann man lange Spaziergänge machen und die kleinen Gässchen und Straßen erkunden. Auch die meisten Häuser stammen noch aus einer anderen Epoche und man fühlt sich in diese Zeit zurück versetzt und stellt sich vor man treffe sich mit seinem Liebsten auf ein Date und es muss geheim bleiben, da er ein „normaler” Mensch ist und man selbst die Tochter des Königs. In dieser Stadt geht einfach mit jedem irgendwann einmal die Phantasie durch. Damit man sich nicht verläuft und nicht mehr weiß wo man ist, denn die Straßen und die Brücken sehen fast alle gleich aus, zumindest für uns Touristen. Am Besten ist es, wenn man sich vor Beginn der Reise einen guten Reiseführer kauft mit einem Stadtplan. Hier findet man alle wichtigen Informationen und einen Überblick wie man was findet. Des Weiteren ist es für verliebte Paare sehr schöne eine Gondelrundfahrt machen. Man sitzt in einer Gondel und wird durch die ganzen kleinen süßen Gässchen gefahren und erkundet die Stadt somit vom Wasser aus. Die wohl berühmteste Brücke ist die so genannte Seufzerbrücke und der Name war auch mal Programm, denn diese Brücke verband damals das Gefängnis mit dem Gebäude wo nicht selten ein Häftling den Tod fand und jeder Häftling der über diese Brücke ging und dies wusste, seufzte tief. Dieses Seufzten war so laut, dass man es durch die Straßen hören konnte; zumindest wird dies behauptet.Auch ist auf dem Markusplatz der riesengroße Markusdom zu finden, wo die Gebeine des Heiligen Markus aufgebahrt liegen. Auf dem Platz davor befindet sich der so genannte Markuslöwe und dieser Löwe ist ein Symbol für die „Raubzüge” der Stadt, denn diese Statue wurde vor vielen Jahrhundert Jahren nach einem Raubzug in anderen Ländern mitgebracht und ist der ganze Stolz von Venedig. Der Platz ist sicherlich jedem bekannt aus der rührenden Szene von dem Film „Sissi”. Hier sollen der Kaiser und die Kaiserin von Österreich vom Papst empfangen werden und wegen den Differenzen zwischen diesen Ländern stehen die Menschen nur da und jubeln nicht. Erst als auf dem Platz die Tochter des Paares erscheint und Sissi sich überglücklich auf ihre Tochter stürzt, sind die Italiener hin und weg und rufen „Vive la Mamma” („ Es lebe die Mutter”). Des Weiteren ist dieser Platz aus vielen Zeichnungen und Fotos bekannt, da dort immer sehr viele Tauben zu finden sind. Eigentlich sind Tauben kein schöner Hingucker, aber dieser Platz wäre nicht der Markusplatz wenn es die Tauben nicht gäbe. Natürlich kann man in sehr vielen Museen auch unzählige Kunstwerke aus vergangenen Zeiten begutachten. Auch die Hotels sind kleine Kunstwerke und sind meistens in alten Häusern untergebracht und die Betreiber sind stolz, dass sie ein Hotel in einem Palast führen dürfen. Also füllt man sich auch in seinem Hotel wie in einem anderen Leben und das ist es auch was die Stadt außergewöhnlich macht. Bei jedem Schritt fühlt man sich in eine andere Zeit versetzt. Natürlich muss man in Venedig auch aufpassen, dass man nicht in eine Touristenfalle tappt und gnadenlos abgezockt wird. Die besten Beispiele sind die Preise für ein Eis oder ein Getränk auf dem Markusplatz. Natürlich ist es schön am Markusplatz zu sitzen und etwas trinken zu wollen, doch wenn man einfach ein wenig in eine Seitenstraße geht, ist es dort genauso schön und auch wesentlich günstiger. Wenn man das weiß, muss man ja das Geld nicht zum Fenster rausschmeißen und Wasser bleibt nun mal Wasser egal wie viel es kostet. Also einfach mal die Stadt der Liebe in Italien erleben.
10. Juni 2008
Nicht selten möchten auch mal die Deutschen in den Genuss des italienischen „La Dolce Vita” – Gefühles kommen und schon hat man sich einen Reiseführer über Italien gekauft. Das Fernweh nach Italien ist dann auch schon sofort geboren. Also verbringt man den nächsten Urlaub mit seinen Liebsten in dem schönen und sehr sonnig warmen Italien und versucht ein wenig „La Dolce Vita” zu erfahren. Es steht außer Frage, dass Italien landschaftlich und auch kulturell sehr viel zu bieten hat; man muss nur mal an die Toskana denken oder auch an die historischen Monumente wie den schiefen Turm von Pisa. Aber auch kulinarisch – zumindest denken dies Viele – kennt man Italien. Schließlich gibt es Pasta, Pizza und Tiramisu auch bei uns in Deutschland. Doch was einige nicht wissen ist, dass gerade Pizza und Pasta dort gar nicht einen so großen Stellenwert haben wie wir uns das immer vorstellen. Pasta dient eigentlich nur als Vorspeise und erst danach kommt man zu dem eigentlichen Hauptgericht und Pizza ist früher ein Resteessen gewesen. Man hat einen einfachen Hefeteig gemacht und dann dort alles drauf getan was man noch so über hatte oder man noch dringend essen musste. Dann wurde ein wenig Käse darüber gegeben und es wurde im Ofen überbacken und fertig war ein schnelles Essen und die Küchenreste vom Vortag waren auch sinnvoll vernichtet worden. Mit diesem Hintergrundwissen erscheinen Pizza und Pasta in einem ganz anderen Licht. Was nicht bedeuten soll, dass es die Qualität und die Beliebtheit der Speisen mindern soll, im Gegenteil. Dies zeigt, dass auch ein eigentlich ganz einfaches Essen zu Weltruhm gelangen kann. Es muss nicht immer teuer und luxuriös sein, damit eine Speise weltweit bekannt und geliebt wird.Zudem ist Italien für die lockere und herzliche Art der Menschen bekannt. Hier sind die meisten Menschen sehr zuvorkommend und freundlich. Die Herren aus Italien genießen weltweit den Ruf der Gigolos und Machos. Ob dies nur Vorurteile sind, sollte jede Frau durch eine Reise nach Italien selbst versuchen heraus zu bekommen.
15. Mai 2008