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Heidelberg

Viele amerikanische Touristen kennen diese süddeutsche Stadt sehr genau, doch wie viele deutsche Touristen kennen die Stadt am Neckar? Die Rede ist von dem wunderschönen Heidelberg im Bundesland Baden-Württemberg. Diese Stadt liegt ganz malerisch an der Bergstraße, die im Frühjahr für ihre prachtvoll blühenden Kirschbäume bekannt ist. Denn an der „Straße” stehen endlos viele Kirschbäume und diese blühen dann im Frühjahr und man kommt sich vor als wenn überall nur weiße oder rosafarbene Blüten seien. Man muss das alleine schon mal gesehen haben. Die Großstadt liegt am Neckar, welcher durch die Stadt fließt und man sich im Sommer am Neckarufer super aufhalten kann und einfach nur die Sonne genießen kann. Zudem ist die Stadt für ihre schöne alte Schlossruine bekannt und hat außerdem die älteste Hochschule Deutschlands, die Karl-Ruprecht Universität. Diese zieht nicht nur Touristen an, sondern auch zahlreiche Studenten und Wissenschaftler. Besonders charakteristisch für die Stadt ist die malerische Altstadt mit ihren kleinen Gässchen und den Straßen aus Kopfsteinpflaster, oft sind die Häuser in den Gassen sehr alt und windschief.Wenn man über den Neckar will, muss man über eine der zahlreichen Brücken fahren oder gehen und diese sind auch noch aus längst vergessenen Zeiten und geben der Stadt zusätzlich etwas Flair. Des Weiteren sollte man sich auch die Straße der Reichen und schönen Villen anschauen; der Philosophenweg. Nicht nur Steffi Graf besaß hier ein Haus. Man kann in dieser Straße wunderbare Häuser bestaunen und hat zudem einen wunderbaren Blick auf die Altstadt Heidelbergs und auf die Schlossruine am Berg. Das Schloss kann man nicht nur besuchen, sondern im Sommer finden auf dem Schlossplatz auch zahlreiche kulturelle Veranstaltungen statt. Egal ob Theater oder ein klassisches Konzert, es wird bestimmt für jeden Geschmack etwas dabei sein und ein kulturellen Highlight unter freiem Himmel zu genießen und im Rücken hat man die Schlossruine, ist sehr empfehlenswert. Also warum in die Ferne schweifen, wenn das Schöne ist so Nah? Wenn man noch mehr Informationen oder Tipps haben möchte, sollte man sich einfach einen Reiseführer kaufen. Ein Reiseführer über Heidelberg verrät einem bestimmt auch was in der Umgebung noch so alles zu erleben gibt.

jetzt kommentieren? 17. Juli 2008

Marburg, die kleine nordhessische Stadt an der Lahn

Es liegt wahrscheinlich an der schlechten Autobahnanbindung, dass sich deutsche Touristen sehr selten nach Marburg verirren. Dabei erfreut sich die Stadt bei den amerikanischen und japanischen Touristen größter Beliebtheit. Denn Marburg liegt wie auch Heidelberg an der „Romantik Route”, welche eine bestimmte Route durch Europa für Amerikaner darstellt. Man braucht eigentlich nicht unbedingt einen Reiseführer über die Stadt um sie kennen zu lernen, aber wer gerne mit Reiseführern eine Stadt erleben möchte, sollte auch für Marburg einen kaufen. Es wird sich sicherlich lohnen. Nicht nur das in Marburg die erste protestantische Universität weltweit gegründet wurde und auch heute noch ein Magnet für junge Leute zum studieren ist, sondern auch das man mit einem Aufzug in die Stadt fahren kann, ist sicherlich außergewöhnlich. Marburg liegt im Lahntal und wurde ursprünglich am Berg erbaut und die Altstadt, welche hier „Oberstadt heißt, befindet sich somit am Berg und erklärt dann auch den Aufzug in die Oberstadt. Die alte Oberstadt ist geprägt durch kleine sehr windschief gebaute Fachwerkhäuser und dem einzigartigen holprigen Kopfsteinpflaster. An der „Spitze” des Berges befindet sich das Schloss, einziger Sitz des Landgrafen Philipps. Heute befindet sich dort ein Museum und von dem Schloss hat man einen tollen Blick über Marburg und kann die Entwicklung der Stadt anhand der verschieden alten Bauwerke bewundern. Selbst die Türme der Geisteswissenschaften und das Gebäude der Universitätsbibliothek (erbaut wahrscheinlich irgendwann in den 60igern) sind bei diesem Blick prägend, allerdings nicht unbedingt im positiven Sinne. Des Weiteren ist auch die Elisabethkirche, erbaut zu Ehren der Heiligen Elisabeth von Thüringen, ein guter Touristenmagnet und im Elisabethjahr 2007 zog es auch viele Wallfahrer nach Marburg. Die Kirche ist ein Meisterwerk der deutschen Frühgotik und zählt zu einer der ersten rein gotischen Kirchen in Deutschland. Zudem diente sie als Vorbild für den weltberühmten Kölner Dom. Auch ist Marburg eine beliebte und sehr traditionelle Universitätsstadt und hat auch heute noch mehr als 20.000 junge studierende Menschen.

jetzt kommentieren? 22. Juni 2008

Weimar, die Stadt der Dichter und Denker

Goethe, Schiller, Wieland, Herder und auch Bach haben diese Stadt kennen und lieben gelernt: Weimar. Eine kleine idyllische Stadt im Bundesland Thüringen und keine 30 Minuten Fahrzeit von Jena entfernt. Zudem ist sie auch noch die viertgrößte Stadt in Thüringen. Besonders zu Ruhm führten Goethe und Schiller Weimar. Lange Jahre lebten und wirkten die zwei größten Dichter und Denker Deutschlands dort. Noch heute ist Weimar wegen diesen beiden Herren so etwas wie ein Pilgerort für viele Schülergruppen und sonstigen literarisch interessierten Menschen. Die Innenstadt ist frisch renoviert, allerdings wurde dabei wert gelegt, dass die alten Gebäude und Straßen in ihrem alten Glanz erstrahlen. Auch in politischer Hinsicht war Weimar sehr prägend. Denn im Jahre 1919 fand im Deutschen Nationaltheater die verfassungsgebende Versammlung der Nationalversammlung statt. Wegen dieses Ereignisses wurde die darauf folgende Zeit von 1919 bis 1933 als Weimarer Republik bezeichnet und ging somit in die Geschichte ein. Auch heute erfreut sich die Stadt internationaler Aufmerksamkeit, nicht zuletzt durch die Ehrung zur „Kulturhauptstadt Europas” durch die UNO seid 1999. Leider geriet die Stadt auch mit einem negativen Aufsehen in die Presse. Im Jahre 2004 im September wurde die Herzogin Anna Amalia Bibliothek durch einen Brand zerstört und mehr als 50.000 Bücher vernichtet. Durch viel Aktionismus der Menschen und großer Landesweiten Unterstützung konnte die Bibliothek wieder aufgebaut werden und wurde schließlich im Jahre 2007 durch unseren Bundespräsidenten Horst Köhler wieder eröffnet.Ebenfalls wird wohl jeder die berühmte Statue von Schiller und Goethe kennen. Diese befindet sich im Original in Weimar auf dem Platz vor dem Nationaltheater. Diese soll an das wertvolle literarische Erbe der beiden „All around Genies” erinnern. Sehr empfehlenswert ist es in dieser Stadt eine Stadtführung mit zumachen, denn nur so erfährt man wer wo und wie gelebt hat und wie die genaue Geschichte der Stadt war. Jeder der lieber eine Stadt und ihre Historie selbst erkunden will, sollte sich auf jeden Fall einen guten Reiseführer von Weimar kaufen. Es wird sich lohnen, denn sonst kann es schnell passieren das man einfach an den Häusern vorbei läuft, in denen damals Schiller und Co. Gelebt haben. Goethe lernte in dieser Stadt seine spätere Frau Christiane Vulpius kennen und lieben. Christiane war ein sehr junges und einfaches Mädchen und schaute zu dem großen Dichter und Wissenschaftler Johann Wolfgang von Goethe auf. Die „wilde Ehe” der beiden sorgte auch außerhalb von Weimar für aufsehen und war sogar schon einmal Grundlage für einen deutschen Fernesehfilm, indem Veronica Ferres die Christiane Vulpius spielte. Gedreht wurde natürlich in Weimar an den Original Schauplätzen.

Egal wo man sich in Weimar befindet, man spürt einfach das es eine sehr „literarisch2 und kulturell geprägt Stadt ist und dieser Geist macht die Stadt so einzigartig. In den damaligen Häusern der großen Männer befinden sich mittlerweile Museen über die entsprechenden Männer. Des Weiteren ist das Stadtbild geprägt von kleinen, windschiefen Fachwerkhäusern, die immer noch einen gewissen Charme ausstrahlen. Natürlich ist die Stadt nicht in der damaligen Zeit stehen geblieben, aber die traditionellen und alten Häuser wurden sehr harmonisch mit den für die heutige Zeit modernen Bauten intelligent verbunden. So hat man nicht das Gefühl, dass etwas auf biegen und brechen versucht wurde zu erhalten, sondern man kann die Entwicklung wunderbar bestaunen. Und in einen der vielen schönen Cafè kann man sich auch von den Backkünsten der ansässigen Bäckereien und Konditoreien überzeugen. Einfach ein leckeres Stück Torte mit einer heißen Tasse Café genießen und einen schönen Roman lesen, wie „Die Leiden des jungen Werther”. Wenn man allerdings die Schönheit und Gemütlichkeit der Stadt wahrgenommen hat, kann man einerseits eigentlich nicht verstehen wie Goethe in einer solchen Stadt einen so „leidenden” Roman verfassen konnte. Auf der anderen Seite könnte man sich doch wieder vorstellen, wie Werther durch Weimar läuft und seine romantischen Gedanken entwickelt. Lässt man sich richtig auf die Stadt und einen solchen Roman ein, kann man fast das Gefühl bekommen in der damaligen Zeit gelebt zu haben und besonders als Frau könnte man in die Rolle der Lotte schlüpfen.

jetzt kommentieren? 22. Juni 2008

Köln

Jeder kennt sie und doch kennt sie keiner, die rheinische Stadt Köln. Köln liegt im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Sie ist nach ihrer Fläche und der Einwohnerzahl die drittgrößte Stadt in Deutschland und hier ist der rheinische Karneval zu Hause. Des Weiteren bietet sich Köln nicht nur zur Karnevalszeit einen „erbitterten” Kampf mit Düsseldorf. Getrennt werden die Städte durch den Rhein und jede Stadt hat im Laufe der Jahre ein paar Eigenarten entwickelt und als Tourist sollte man sich ein wenig darüber informiert haben. Um es jetzt unbedingt ein Reiseführer sein muss, ist dahin gestellt, aber unnötig ist es in keinem Fall. Denn auch dort wird man erfahren, dass man in Düsseldorf Altbier trinkt und in Köln Kölsch. Kölsch ist eine ganz bestimmte Biersorte, die außerhalb von Köln nicht beraut werden darf bzw. wenn es zu weit weg ist von Köln (das ist natürlich gesetzlich festgelegt) sich nicht Kölsch nennen. Das Bier erfreut sich auch außerhalb von Köln deutschlandweiter Berühmtheit. Ausgenommen ist Düsseldorf, denn hier ganz man in erste Schwierigkeiten geraten wenn man ein Kölsch bestellt. Andersherum ist dies genauso, sprich man sollte in Köln es tunlichst vermeiden ein Altbier zu bestellen. Eben genauso verhält es sich beim Karneval. Düsseldorf und Köln sind zwei rheinische Karnevals Hochburgen und da entsteht natürlich auch eine gewisse Rivalität und das fängt dann auch schon beim Rufen an. Denn in Köln heißt es „Köln Alaaf” und in Düsseldorf „Düsseldorf Helau”. Auch hier sollte man nicht versuchen eine neue Kombination zu erfinden, da wird man sich keine Freunde mit machen. Selbstverständlich nimmt man das in Köln nicht alles zu ernst aber zu locker sollte man damit auch nicht sein. Der Kölner an sich eine nette, unterhaltsame, meist fröhlich gestimmte rheinische Frohnatur. Des Weiteren gilt Köln auch im Allgemeinen als eine sehr tolerante und liberale Stadt und so verwundert es niemanden, dass hier der „Christopher Street Day” immer sehr groß gefeiert wird. Dies ist eine Lesben und Schwulen Parade und sorgt auch für das bunte und lustige Stadtbild. Ebenfalls siedeln sich genau deswegen sehr viele homosexuell orientierte Menschen nach Köln und blühen dann dort so richtig auf, denn die Stadt vertritt eigentlich das Motto „Leben und Leben lassen”. Was aber nicht heißt, dass sich niemand für einen interessiert. Zudem hat Köln auch kulturell einiges zu bieten. Hier gibt es mehr als 20 verschiedene Theaterhäuser und auch diese könnten nicht unterschiedlicher sein. Einerseits ist manche Häuser so wie man sich die vorstellt, mit großer Eingangstreppe und schönen Getränken vor dem Stück und in der Pause und dann gibt es auch Kellertheater, wo man von den Schauspielern begrüßt wird und man auch mal über die Bühne laufen muss um dann auf seinen Platz zu kommen und die Schauspieler nicht mal richtig stark geschminkt werden müssen, denn man ist ihnen so nah, dass man auch ohne Schminke deren Mimik erkennen kann. Des weiteren befindet sich auch ein Schokoladenmuseum in Köln und hier erfährt man nicht nur was über die Entstehung von Schokolade, sondern man darf auch mal von einem Schokoladenbrunnen naschen und erfreut sich so großer Beliebtheit bei vielen Kindern. Und das Wahrzeichen der Stadt ist der Kölner Dom, der die offizielle Bezeichnung hat Hohe Domkirche St. Peter und Maria. Es ist die Kathedrale des Erzbistums Köln. Was auch kaum einer weiß ist, dass es die zweitgrößte Kathedrale in Deutschland ist und somit die drittgrößte in der ganzen Welt. Für solche Informationen ist dann ein Reiseführer doch sehr ratsam. Charakteristisch für den Dom ist, dass sie im gotischen Stil erbaut wurde und eigentlich immer was daran zu tun gibt und es Ewigkeiten gedauert hat um sie fertig zu stellen. Böse Zungen behaupten, dass der Dom noch gar nicht fertig ist und er auch niemals fertig werden würde. Ob man den Dom jetzt für fertig hält oder nicht, sollte jeder für sich bei einem besuch des Domes entscheiden.

jetzt kommentieren? 22. Juni 2008

Die Faszination der Stadt Dresden

Braucht man als Deutscher in einer deutschen Stadt einen Reiseführer? Man würde ohne lange zu überlegen erst einmal nein sagen, doch gerade die schönen alten Städte mit viel Geschichte bieten so viele Sachen, die man wahrscheinlich auch als Deutscher nur findet oder richtig versteht, wenn man sich eines Reiseführers bedient.Machen wir das mal an der Stadt Dresden deutlich. Hört man als Deutscher die Stadt Dresden und die Frage was einem dazu einfällt, dann werden es als erstes wohl die Semperoper sein und das die Stadt im Osten Deutschlands liegt. Manchen auch noch das dort die Frauenkirche steht, welche vor kurzem wieder eingeweiht worden ist, nachdem sie mühselig und jahrelang für viel Geld wieder aufgebaut wurde. Doch wer weiß was sich hinter den Begriffen „blaues Wunder” oder das “grüne Gewölbe” befindet? Na klar, gehört haben dies bestimmt schon viele doch wer kann das alles genau erklären und sagen was diese Dinge eigentlich beschreiben? Hat man dagegen einen Reiseführer zur Hand über die Stadt Dresden, kann man einfach mal hinten im Stichwortverzeichnis nachschauen und zu 100 Prozent auch fündig werden. Und schon schaut man nach wo diese Dingte liegen und was sie eigentlich sind. So wird man ganz schnell feststellen, dass das „blaue Wunder” nichts anderes ist als eine blaue Brücke, die eigentlich Loschwitzer Brücke heißt und die zweitälteste Elbbrücke in Dresden ist und diese Brücke verbindet die Villenviertel Blasewitz und Loschwitz. Zudem wurde 2007 diese Brücke nominiert für die Auszeichnung Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland. Diese Brücke liegt im Elbtal und dieses Elbtal ist bei der UNESCO als Weltkulturerbe ausgezeichnet worden. Außerdem wird man in einem Reiseführer erfahren, dass das „grüne Gewölbe” die Bezeichnung für eins der unzähligen Museen von Dresden steht und siech hinter der Bezeichnung nur ein Dresdner Museum verbirgt. Um genauer zu sein stellt das grüne Gewölbe eine historische Museumsammlung dar. Und zwar die der Schatzkammer der Wettiner Fürsten beginnend in der Renaissance bis hin zum Klassizismus. Es gehört zur staatlichen Kunstsammlung von Dresden.

Des Weiteren kann man hier bei Dresden, genauer gesagt zwischen Dresden und Meisen, das kleinste Rotweingebiet von Deutschland finden. Und in Zukunft wird dieser Wein immer mehr Bedeutung in der deutschen Weinkultur erhalten.  Zudem wird man auch kulinarisch sehr viel Abwechslung finden, hier findet man nicht nur gut bürgerliche Küche, sondern man wird auch die Nähe zu Tschechien „schmecken”. Na klar findet man in der Neustadt von Dresden auch fast jede internationale Küche, wie indisch, spanisch, chinesisch oder marokkanisch.

Wie schon einmal erwähnt befindet sich hier in Dresden die Semperoper, wer sie nicht wegen seines Baues und seiner Schönheit kennt, wird sie sicherlich aus der berühmten Bierwerbung für das Bier Radeberger kennen. Diese Oper wurde bereits im Jahre 1838 von dem Baumeister Gottfried Semper errichtet und erhielt wegen seines „Vaters” auch seinen Namen. Es diente damals als neues königliches Hoftheater und ist in der heutigen Zeit das Opernhaus der Sächsischen Staatsoper von Dresden. Bereits kurz nach Beginn der Bauarbeiten viel die Oper einem Brand zum Opfer und wurde dann erst im Jahre 1869 eröffnet. Das Theater wurde mit dem weltberühmten Theaterstück von Johann Wolfgang von Goethe „Iphigenie auf Tauris” am 2. Dezember eröffnet. Die Semperoper dient auch als Vorlage für Münzen und Briefmarken.

Und wenn man schon mal in Dresden ist, dann muss man auch die Frauenkirche gesehen haben. Diese Kirche gilt als Wahrzeichen von Dresden und ist der ganze Stolz der Dresdner. Die Kirche wurde im zweiten Weltkrieg durch Luftangriffe zerstört und erst nach dem Mauerfall wurde 1994 damit begonnen sie wieder aufzubauen. Im Jahre 2005 konnte sie dann wieder eröffnet werden. Für den Wiederaufbau wurden die Trümmer abgetragen und versucht so viele Steine wie möglich wieder zu verwenden, was für die Dauer und die hohen Kosten verantwortlich war.

Also Dresden ist eine schöne Stadt, die man am besten mit einem Reiseführer entdecken sollte.

jetzt kommentieren? 02. Juni 2008

Urlaub mal in Deutschland

In den letzten Monaten ist das Leben doch sehr teuer geworden und so überlegt der Eine oder Andere ob er dieses Jahr überhaupt Urlaub machen soll und wenn ja ob es auch etwas Kostengünstiges gibt als in die Ferne zu fliegen. So muss also gesagt werden, wieso in die Ferne schweifen, wenn das Gute ist so nah. Wie wäre es denn mal mit der Ost- oder Nordsee? Es gibt unzählig viele Inseln ob in Nord- und Ostdeutschland und besonders der Osten Deutschlands ist noch nicht von allen erforscht. Zum Beispiel bietet das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern sehr viele Seen und dort gibt es viele schöne kleine Orte mit niedlichen Pensionen, wo man einfach seine Seele mal baumeln lassen kann. Oder man versucht sich dort einfach mal im campen. Für alle die nicht so für campen sind, sondern auch ein wenig Luxus brauchen, sollten sich mal über die unzähligen Wellnesshotels informieren, was gibt es schöneres als an einem See zu sitzen und eine schöne Massage oder eine tolle Sauna zu genießen. Für solch tolle Entspannungstage braucht man ja nicht unbedingt das Land verlassen und kann so auch noch was für den deutschen Tourismus tun. Und wenn man dann schon mal da oben ist, kann man auch noch die hiesigen Städte besuchen wie Rostock, Stralsund oder Greifswald. Man wird sich wundern diese Städte sind wunderschön und bietet ein tolles Hafenambiente. Und alle die sich dort „Oben” noch nicht so gut auskennen, brauchen einfach nur einen Reiseführer in die Hand zu nehmen oder einfach einen kaufen und schon wird man eine schöne Reiseroute finden. Also einfach mal die näheren Umgebungen entdecken anstatt immer in die Ferne zu schweifen, besonders wenn man das eigene Land noch gar nicht so gut kennt. Man wird positiv überrascht sein wie schön der Osten Deutschlands sein kann, einfach mal offen sein für das eigene Land.

jetzt kommentieren? 27. Mai 2008

Urlaub auf Rügen

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute ist so nah? Urlaub kann man nicht nur im Süden Europas oder noch weiter weg machen, man kann sich auch an der deutschen Ost- oder Nordseeküste sehr gut erholen. Die Ostsee ist allerdings dann doch ein wenig empfehlenswerter als die Nordsee. Erstens an der Nordsee ist der Wind wesentlich rauer als an der Ostsee, hier kann es auch mal windstill sein. Zweitens gibt es an der Ostsee noch sehr viele Ecken, die man wegen der Trennung Deutschlands noch nicht unbedingt alle gesehen hat. Am schönsten ist allerdings die Insel Rügen, sie ist nicht nur die größte Insel Deutschlands sondern bietet auch sehr viele tolle Naturereignisse. Rügen ist unter anderem wegen den legendären Kreidefelsen weltberühmt geworden. Die Kreidefelsen sind nicht nur eine touristische Sehenswürdigkeit, sondern dienen auch als Exportschlager Nummer eins der Insel. Zudem kann man im Nationalpark von Rügen und sonst in Gegenden, wo nicht allzu viele Häuser stehen, sehr viele Tiere noch in freier Natur begutachten was sonst nicht möglich ist. Man kann Rehe und andere Wildtiere zu genüge dort sehen. Des Weiteren wird jeder gute Reiseführer auch die Deutsche Allenstraße erwähnen, diese Straße zieht sich über die ganze Insel und ist teilweise noch mit Kopfsteinpflaster zu finden, aber viel Interessanter sind die Jahrhunderte alte Bäume an der Straße zu bewundern. Leider bietet die Straße auch Schauplatz sehr vieler meist tödlich endender Autounfälle. Wegen den vielen Bäumen werden bei Sonnenlicht, besonders im Herbst, viele Autofahrer geblendet und schon ist ein Autounfall entstanden. Also wenn man die Straße besucht, sollte man vorsichtig fahren und sich bewusst sein, dass man durch die Sonne für einen Moment geblendet werden kann. Die schönste Sehenswürdigkeit ist die Selliner Seebrücke, diese Brücke ist im klassischen Bäderstil der Insel wieder aufgebaut worden und bietet viel Raum um sich in der schönen Bar oder dem luxuriösen Restaurant mal so richtig kulinarisch verwöhnen zu lassen. Besucht man die Gebäude von innen, fühlt man sich sofort in eine andere zeit versetzt. Es strahlt so viel Liebe zum Detail aus, dass man unbedingt mal ein legendäres Jazzfrühstück dort erleben sollte.

jetzt kommentieren? 12. Mai 2008

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