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Hamburg: Das Venedig des Nordens

Sie wird auch Venedig des Nordens genannt: Hamburg, die Stadt an der Elbe, die mehr Brücken ihr eigen nennt als Venedig oder Amsterdam. Brücken, Elbe, Alster, Hafen: Nichts hat die Freie Hansestadt so sehr geprägt wie das Wasser. Ihren gewaltigen Reichtum (Hamburg ist die reichste Region Europas) verdankt die Stadt der Seefahrt und dem Hafen. Von hier aus fuhren die Segelschiffe der reichen Kaufleute nach Südamerika, Afrika und Asien, fahren auch heute noch die Containergiganten der zahlreichen Hamburger Reedereien rund um den Erdball. Der Hafen ist immer noch der zehntgrößte der Welt; wer die Stadt besucht, ohne eine Hafenrundfahrt gemacht zu haben, der sollte am besten niemandem davon erzählen, dass er in Hamburg war.

Wo viel Geld ist, da sind viele Händler und viele Geschäfte: Nirgendwo in Deutschland kann man so gut einkaufen wie hier. Und nirgendwo ist es so verrucht wie auf und rings um die Reeperbahn. Achtung: Wer sich ins Nachtleben stürzen will, sollte sich vorher schlau machen, wo es sicher ist und wo nicht. Auf die Reeperbahn können sich problemlos auch Rentnerclubs aus Wanne-Eickel trauen, aber man sollte stets einige Verhaltensregeln beherzigen, um ganz sicher zu gehen.

Hamburg ist eine Stadt der Museen: Kunst, Völkerkunde, Geschichte, alles gibt es hier auf Weltklasseniveau. Vergleichsweise neu ist das Auswanderermuseum, ein echtes Schmuckstück, wegen dem allein Tausende der Hansestadt einen Besuch abstatten.

In Hamburg gibt es, wie schon gesagt, sehr, sehr viel Geld. Lohnen tun sich deshalb Spaziergänge rund um die Alster, in den Stadtteilen Uhlenhorst, Winterhude sowie Harvestehude. Sich eine der Villen kaufen können wohl nur wenige, aber auch Schauen macht Spaß. Im Sommer lohnt sich ein Abstecher in den Stadtpark, hier finden regelmäßig Konzerte von ganz großen Stars statt, hier trifft sich alles, was jung ist und ein wenig Sonne tanken möchte.

jetzt kommentieren? 24. März 2009

Dithmarschen: Hier kann man sich toll erholen

Wenn man sich im Urlaub in erster Linie erholen möchte, ist es oftmals besser, nicht ins Ausland zu fahren, sondern in Deutschland zu bleiben. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Wenn man weit gereist ist, soll sich das auch rentieren, das heißt, man setzt alles daran, möglichst viel zu sehen und zu erleben. Die Erholung bleibt dabei auf der Strecke. Anders, wenn man in Deutschland bleibt. Hier wird man nicht unter allen Umständen darauf aus sein, alles mitzunehmen, was man an touristischen Attraktionen kriegen kann; mit anderen Worten: Man ist viel eher bereit, einmal so richtig die Seele baumeln zu lassen und sich zu erholen.

Ein Urlaubsgebiet, wo man das hervorragend kann, ist der Kreis Dithmarschen an der schleswig-holsteinischen Westküste. Dithmarschen ist Urlaubsland: Dünn besiedelt, hervorragendes Klima, viele preisgünstige Übernachtungsmöglichkeiten, gut erschlossene Infrastruktur, aber nicht überlaufen, und last, but not least, ein toller Strand.. Mit anderen Worten: Ein Ort, wo man sich richtig gut erholen kann.

  Anbieten tun sich vor allem zwei Übernachtungsarten: Wenn man Kinder hat, dann sollte man sich auf einem Bauernhof einquartieren, wo man zünftiges Landleben erfahren und genießen kann. Wenn man keine Kinder hat, bietet es sich an, in einem Hotel oder einer Pension in Büsum zu wohnen, wo man den Strand und die Nordsee gleich vor der Haustür hat.

Büsum sollte man sich auf jeden Fall ansehen, egal, ob man dort nächtigt oder nicht. Der schon erwähnte Strand, Wattwanderungen, eine Fahrt zu den Seehundsbänken, das Meerwasserhallenbad, die Seehundaufzuchtsstation: Büsum bietet eine Menge toller Attraktionen.

Weiterhin lohnenswert ist ein Besuch sowohl des schleswig-holsteinischen Landwirtschaftsmuseums in Meldorf sowie des Museums für Dithmarscher Geschichte in der Kreisstadt Heide. Sehr interessant sind auch die Schleusen in Brunsbüttel, wo die großen Pötte in den Nord-Ostsee-Kanal einfahren. Und da Dithmarschen über extrem viele Radwege verfügt, sollte man auf jeden Fall mindestens eine schöne Radtour übers Land unternehmen.

jetzt kommentieren? 17. März 2009

Freiberg

Wenn man sich an Städte aus der ehemaligen DDR erinnert, dann glaubt man selten, dass diese auch meist alte, traditionelle Städte sind. Schließlich hatten viele Städte bereits vor der Zeit der DDR eine Geschichte.

Ein klassisches Beispiel dafür ist die Universitätsstadt Freiberg.

Sie liegt zwischen Dresden und Chemnitz.

Geografisch gesehen liegt Freiberg an der nördlichen Abdachung am Rande des Erzgebirges.

Das alte Stadtwappen findet man als Wandverzierung an sehr vielen Häusern über die Stadt verteilt. Zum Beispiel findet man das schöne Wappen an der Nikolaikirche von Freiberg. Auch über dem Eingang vom Rathaus ist das Wappen zu finden.

Freiberg ist eine alte Bergbauerstadt und die Universität ist davon auch sehr geprägt worden. Dies erkennt man auch schon am Namen der Universität, denn sie heißt technische Bergakademie zu Freiberg. Nach vier anderen Universitäten, dazu zählt auch die Universität von Prag, ist sie die fünft älteste montanwissenschaftliche Einrichtung auf der ganzen Welt. Montanwissenschaftlich bedeutet, dass es auf den Bergbau bezogen ist.

So ist es also nicht verwunderlich, dass die Stadt ganz im Zeichen des Bergbaues stand und immer stehen wird.

Dass die Geschichte der Stadt sehr interessant ist, zeigt sich auch dadurch, dass eine deutsche Schriftstellerin, die Gründung der Stadt als Aufhänger für einen historischen Roman genommen hat.

Wenn man also mal einen Ausflug nach Dresden macht, dann sollte man sich einen Reiseführer über Freiberg besorgen und sich dann auch mal für diese Stadt einen Tag Zeit nehmen. Man wird bestimmt nicht enttäuscht werden.

Ein Reiseführer über Freiberg wird auch noch ganz viele Interessante Sehenswürdigkeiten genau beschreiben und so wird man dann auch viele tolle Dinge sehen können.

Ein Freiberger Reiseführer wird auch einiges über die Geschichte der Stadt sagen können und wie die Zeit der DDR diese Geschichte beeinflusst hat.

Denn die Stadt Freiberg existiert bereits seit den Jahren 1165 und 1166.

jetzt kommentieren? 15. Februar 2009

Hansestadt Lübeck

Wie viele Hansestädte gibt es in Deutschland und wie viele sind den Deutschen davon eigentlich im Bewusstsein? Als erstes wird man wohl Hamburg und Kiel nennen, doch dann ist es meist auch schon aus mit dem Wissen.

Es gibt aber noch mehr Städte. Wie wäre es denn mit der Hansestadt Rostock oder Lübeck?

Rostock liegt in dem Bundesland Mecklenburg Vorpommern und Lübeck ist nur einen Katzensprung von Hamburg entfernt.

Aber Lübeck kennen die meisten Deutschen wegen des sehr beliebten Lübecker Marzipans. Das Lübecker Marzipan ist aber auch über die deutschen Grenzen hinaus bekannt und beliebt.

Auch ist die Fakultät für Musik an der Lübecker Hochschule sehr bekannt. Jedes Jahr bringt diese Musikfakultät neue begnadete Musiker hervor.

Lübeck ist eine sehr alte und schöne Hansestadt.

Lübeck liegt im Bundesland Schleswig-Holstein und ist nach der Landeshauptstadt Kiel die größte Stadt im Bundesland.

Kiel liegt nur circa 80 Kilometer und Hamburg nur 60 Kilometer von Lübeck entfernt.

Auch gehört die Altstadt der Hansestadt Lübeck zum UNESCO Weltkulturerbe.

Die Einwohner von Lübeck sehen ihre Stadt der sieben Türme immer noch als Tor zum Norden an und sind stolz auf ihre Hansestadt.

Auch sollte man in Lübeck mal das Theater gesehen haben. Es muss nicht unbedingt wegen einer Vorstellung sein. Denn das Gebäude in dem das Lübecker Theater angesiedelt ist, ist ein altes Jugendstilhaus und wurde erst in den 90iger Jahren wieder vollständig renoviert und strahlt im alten Glanze.

Auch die verschiedensten Kirchen, wie beispielsweise die Altstadtkirche, sind einen Blick wert.

Allerdings werden die besten Kirchen und Sehenswürdigleiten in einem Reiseführer auf kurze Art und Weise präsentiert und dargestellt. Einfach in einen Reiseführer für Lübeck reinschauen und schon wird man viele weitere interessante Dinge über Lübeck erfahren. Ein Reiseführer über eine bestimmte Stadt ist immer lohnenswert und wer weiß, vielleicht bekommt man so Lust auf mehr.

jetzt kommentieren? 09. Februar 2009

Jena

Waren sie schon mal in Jena? Wenn nicht, dann sollten dies unbedingt mal nachgeholt werden. Jena liegt in Thüringen. Es ist eine klassische Studentenstadt und die Friedrich-Schiller Universität ist hier zu Hause.

Auch wenn diese Stadt in der ehemaligen DDR liegt, wurde doch in den letzten Jahren dafür gesorgt, die Stadt wieder auf den richtigen Weg zu bringen. Viele alte Gebäude wurden mit viel Liebe und Hingabe restauriert und einige Gebäude, die für die ehemalige DDR typisch waren, wurden entweder abgerissen oder haben einen neuen Anstrich bekommen.

Jena ist eine Kreisfreie Stadt und nach Erfurt, der Landeshauptstadt, die zweitgrößte Stadt in ganz Thüringen.

Zudem ist Jena das Zentrum für Optik- und Feinmechanikindustrie. Dies hat sie wohl der Entwicklung seid dem 19. Jahrhundert zu verdanken. Denn bereits in dieser Zeit entwickelte sich die Stadt zu einer wichtigen Industriestadt heran.

Das die Optikindustrie so einen wichtigen Stand in Jena hat, hat die Stadt dem internationalen Unternehmen Carl Zeiss zu verdanken.

Doch seit der Wiedervereinigung wandelte sich die Industriestadt hin zu einem Zentrum für Bildung und Wissenschaft. Unzählige Forschungslabore und Institute haben mittlerweile ihren Sitz in Jena. Auch wegen des JenTowers ist die Stadt bekannter geworden. Dies ist ein Universitätshochhaus und ist 133 Meter hoch.

Auch die Universität der Stadt hat eine lange Tradition und wurde bereits im Jahre 1547 gegründet.

Die Altstadt der Stadt ist auch wieder hergerichtet worden und erinnert an längst vergangene Jahrhunderte. Was man dort alles so machen kann, wird man am Besten in einem Reiseführer über Jena nachlesen können. Eventuell wird es auch viele Informationen über Jena geben in einem Reiseführer über das Bundesland Thüringen im Allgemeinen. Jeder Reiseführer wird auch eine Liste mit den besten Restaurants und Sehenswürdigkeiten haben.

Schließlich hat die Stadt auch viel Kunst und Kultur zu bieten. Für jeden Geschmack wird etwas in Jena zu finden sein.

jetzt kommentieren? 31. Januar 2009

Das Sauerland

Warum in die Ferne reisen, wenn das Gute ist so nah?

Wir haben in Deutschland eine richtig schöne Winterlandschaft und sollten dann auch unseren Winterurlaub in Deutschland verbringen. Natürlich konnte man nicht damit rechnen, dass der Winter dieses Jahr so gut wird. Aber Deutschland hat auch viele schöne Wintersportgebiete zu bieten.

Ein sehr beliebtes Gebiet dafür ist das Sauerland. Alleine in Winterberg verbringen tausende von Menschen jedes Jahr ihren Winterurlaub. Oft sind dies Mitbürger aus den Niederlanden, aber auch viele Deutsche gehen hier gerne wandern oder Ski fahren.

Auch kleinere Orte im Sauerland haben einige Pisten zum Ski oder Snowboarden im Angebot. Gleich neben Winterberg befindet sich das kleine Örtchen Züschen. Die Hauptstraße des Ortes ist nicht länger als zwei Kilometer und doch gibt es hier eine Piste. Diese wird sicherlich für Profis sehr uninteressant sein, aber für Kinder und Anfänger ist es der Ideale Ort zum Üben.

Auch das sauerländische Willingen hat auch einige Pisten im Angebot. Sie sind vielleicht nicht so lang und ausufern wie in Österreich, aber fahren kann man hier auch sehr gut und Spaß macht es genauso viel.

Wer ein wenig Lust auf das Sauerland und seine Angebote von Skipisten bekommen hat, sollte einfach mal in einem guten Reiseführer nachschauen. Es gibt viele Reiseführer, die nur das Sauerland und deren touristischen Attraktionen zum Hauptthema haben. Wenn man noch nie im Sauerland gewesen ist, dann wird man über das Vielfältige Angebot für Winter und Sommer positiv überrascht sein.

Also einfach mal einen Reiseführer über das Sauerland kaufen und darin schauen wo man die besten Skipisten findet oder wo man die schönsten Wanderwege finden kann.

Wer weiß, vielleicht geht der nächste Winterurlaub dann nicht in ein Gebiet in Österreich, sondern in das heimische Sauerland.

Es ist klein aber trotzdem dann doch wieder ganz groß in seinen Angeboten.

jetzt kommentieren? 25. Januar 2009

Die Insel Rügen

Die größte deutsche Insel ist seid der innerdeutschen Wiedervereinigung die Ostsee Insel Rügen. Da es die einfache Reise nach Rügen erst seid 1989 gibt, werden wohl noch nicht so viele Menschen ort gewesen sein. Und doch lohnt es sich. Nicht nur weil es eine schöne größte Insel ist und man so lange nicht dort hinreisen konnte, sondern weil man dort viel entdecken und erleben kann. Zu der Insel gehört auch die Insel Hiddensee und das besondere daran ist, dass man dort nicht mit dem Auto hinkommt, sondern nur mit einem Schiff oder per Fahrrad oder per Pedes. Dort darf auch kein einziges Auto fahren. Man muss es zu Fuß oder mit Fahrrad erleben. Und genau deswegen ist es ein Erlebnis dort hinzufahren. Ferner ist die Ostsee im Gegensatz zu der Nordsee viel angenehmer vom Klima, denn dort geht nur selten der Wind. Zudem untersteht die Ostsee nicht den Gezeiten und ist immer da. Die Nordsee unterliegt den Gezeiten und ist mal da und dann mal wieder nicht. An der Ostsee kann man also baden gehen wie und wann mal will. Auch die Natur ist auf Rügen noch an vielen Stellen unberührt und so kann es dann auch mal passieren, dass man mehrer Rehe oder andere Wildtiere sieht. Ebenfalls hat Rügen mehrer Bodden zu bieten und nicht nur alleine die Ostsee. Sehr imposant ist die Promenade von dem Ostseebad Binz, denn erstens sind die alten Häuser komplett wieder restauriert und hergerichtet und zweitens ist die Promenade mit vielen kleinen Souveniershops versehen, wo man Andenken von Rügen für sich und seine Liebsten kaufen kann. Weitere Informationen bietet ein guter Reiseführer. Sehr zu empfehlen sind Reiseführer, die eine Karte von Rügen beinhalten, denn die Insel ist nicht gerade klein. Man kann hier schon so an die 100 bis 200 km ohne Probleme fahren. Zudem wird jeder Reisführer einem weitere nette Tipps geben, wo man essen gehen kann oder wo man am besten Fisch und andere Leckereien einkaufen kann.

jetzt kommentieren? 27. September 2008

München

Wie wäre es denn mal mit einem Wochenendtripp mach München? Wenn man München noch nicht besucht hat, dann sollte man dies auf jeden Fall mal nachholen. Nicht nur weil es die Landeshauptstadt von Bayern ist, sondern weil man dann auch mal den Charme dieser Stadt kennen lernen kann. Es ist zwar eine große Stadt, aber im Vergleich zu Köln oder Frankfurt dann doch eher ein Dorf. In München kann man sich nicht nur allerlei historische Sehenswürdigkeiten anschauen, man kann auch hervorragend shoppen gehen. Denn hier Reihen sich in einer Straße Armani, Chanel, Dior und noch viele weitere große teure namhafte Designer direkt nebeneinander. München ist zwar nicht größer als Köln, aber doch ist es eine reichere Stadt und das kann man der Stadt eigentlich in jeder einzelnen Straße ansehen. Und den Menschen auf der Straße kann man das auch ansehen. Wer in München lebt und dort auch zu Geld gekommen ist oder von Hause aus Geld hat, der genießt es nicht nur und schweigt, sondern der zeigt auch was er hat und will das es alle Leute sehen können. Des Weiteren sind hier in München die Lebensstandartkosten auch weitaus höher als in einer anderen großen Stadt in Deutschland. Eine kleine Doppelhaushälfte mit nicht mehr als 120 Quadratmetern Wohnfläche kostet genauso viel wie ein Zweifamilienhaus mit riesen Garten und mehr als 160 Quadratmetern Wohnfläche in einer mittelgroßen Gemeinde in Westfalen. Na gut wer will schon in einer Gemeinde in Westfalen mit dem Vorort von München vergleichen? Aber hier auf dem Land bekommt man einfach mehr Wohnqualität für sein Geld.Aber in München muss man dann auch mal auf dem Viktualienmakrt gewesen sein. Dies ist eigentlich ein ganz normaler Markt, und doch ist er einzigartig. Die Buden und deren Verkäufer sind anders als sonst wo auf einem Markt. Für weitere Sehenswürdigkeiten in München sollte man sich einen Reiseführer kaufen und dort nachlesen und dann entscheiden was man noch alles sehen möchte. Durch einen Reiseführer wird einem aber auch klar gemacht, dass man die Stadt auch nicht in 3 oder 4 Tagen richtig erleben kann. Man sollte sich also auf einen zweiten Besuch einrichten. Es wird sich lohnen.

jetzt kommentieren? 26. August 2008

Festivals in Deutschland

Es gibt die unterschiedlichsten Möglichkeiten urlaub zu machen und sich dabei zu entspannen. Manche wollen unbedingt in die Sonne fliegen um dort irgendwo am Strand zu liegen und dort relaxen. Andere brauchen das Abenteuer und fahren da hin wo man klettern oder campen oder andere Dinge tun kann und nennen das dann Entspannung. Und wieder andere wollen einfach nur ein paar Tage lang gute Musik live hören unter freiem Himmel. Dies muss dann nicht ein oder zwei Wochen lang sein, hier reichen auch schon mal ein, zwei Tage oder ein Wochenende. Und für solche Leute bietet Deutschland ganz schön viel und auch die unterschiedlichsten Möglichkeiten. In der Regel sind Open Air Festivals in der Musikrichtung von Rock und den diversen Unterkategorien zu finden. Auch im Heavy Metal Bereich kann Deutschland stolz sein, denn bei uns gibt es das größte Heavy Metal Festival in ganz Europa: Wacken. Das Festival ist nach dem Ort benannt wo es seid vielen Jahren stattfindet, so auch an diesem Wochenende. Hier ist in dem kleinen Ort dann für ein paar Tage eine „Invasion” der Heavy Metal Fans und die Besucher sind immer wieder begeistert von der Gastfreundlichkeit der Einwohner und die Einwohner mögen die Fans auch.Natürlich gibt es auch ganz großen Festivals wie „Rock am Ring” und andere. Aber nicht selten bekommen die etwas kleineren Festivals immer mehr Zulauf. Das beste Beispiel ist das „Big Day Out” – Festival in dem kleinen westfälischen Ort Anröchte. Dieses Festival gibt es immer nur alle zwei Jahre und ist dann am ersten Freitag und Samstag im August. Anröchte ist eine kleine Gemeinde mit ca.10 000 Einwohnern und an diesem Festivalwochenenden kommen nicht selten mehr als 6000 Besucher pro Tag und die Zahl ist steigen, denn im Jahre 2009 wird auch noch am Sonntag Musik gemacht. Hier steht dann der ganze Ort im Zeichen der guten Musik und alle ansässigen Vereine sorgen dafür, dass es den Besucher auch an nichts fehlt; alles sehr familiär. Viele namhafte Bands geben sich hier die Klinke in die Hand, wie Beatsteaks, Sport Freunde Stiller, Farin Urlaub, H-Blocks, Die Happy, Donots, Furry in the Slaugtherhouse, Fettes Brot, Juli, Silbermond etc. Dieses Festival ist in keinem Reiseführer zu finden. Also auch erst gar nicht versuchen es in einem Reiseführer zu suchen. Um dies zu finden muss man es kennen oder einen der Einwohner kennen. Noch ist es ein Geheimtipp. Also einfach mal hinfahren.

jetzt kommentieren? 04. August 2008

Unsere Hauptstadt Berlin

Berlin ist jetzt seid fast 20 Jahren unsere Hauptstadt und noch nicht mal jeder zweite Deutsche hat sich diese tolle Stadt angeschaut, aber dafür kennen wir London, Rom, Paris oder Madrid. Also warum nicht einfach mal einen Reiseführer kaufen und schauen was dieser wissenswerte über Berlin verrät. Schließlich gibt es in Berlin sehr viele historische Denkmäler unserer eigenen Vergangenheit und die sollte man doch eigentlich auf jeden Fall kennen. Jeder Deutsche sollte mal „die Mauer” gesehen haben wodurch unser Land so viele Jahrzehnte getrennt wurde. Mittlerweile kann man von deutschen großen Flughäfen wie Köln, München oder Frankfurt nach Berlin fliegen. Natürlich muss mal einen Eindruck gewinnen wie unnötig und willkürlich diese Mauer errichtet wurde und wie Familien dadurch einfach auseinander gerissen wurden. Das Brandenburgertor ist nicht nur das Wahrzeichen von Berlin, sondern verkörpert die Verbindung von Ost und West und steht seid dem Fall 1989 auch für den Frieden. Zudem findet man das Tor auf unzähligen Dingen wie Münzen Briefmarken, Geldscheinen und sogar im Phantasialand findet man eine Nachbildung des Tores. Direkt bei dem Brandenburger Tor befindet sich das neue Holocaust Mahnmal. Dieses Kunstwerk ist erst 2005 fertig errichtet worden von dem Künstler Peter Eisenmann. Es befindet sich direkt gegenüber von der zukünftigen Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika. Es liegt somit direkt im Zentrum und man läuft fast zwangsläufig daran vorbei. Interessant ist die Gestaltung des Mahnmals, denn es sind eigentlich nur schwarze Steine die klein beginnen und zur Mitte hin immer größer werden und zwar so hoch das ein normaler Mensch nicht mehr drüber hinweg sehen kann. Zudem gibt es keinerlei Deutung des Künstlers, er sagte nur, dass es ein Ort ohne Bedeutung sei, also muss jeder Besucher die Bedeutung für sich selber herausfinden. Einige sagen die Steine sollen die Gräber der unzähligen Opfer darstellen, Andere sagen die schwarz-grauen Steine sollen die Asche der verbrannten Juden darstellen. Und wieder andere haben das Mahnmal so erlebt, als wenn durch die immer größeren Steine dargestellt werden soll, wie schnell der Hass auf Juden gewachsen ist und eher man sich versah zu groß für die Menschen wurde. In der Mitte des quadratischen „Steingartens” befindet sich das Museum „Ort der Information”, dieses ist Unterirdisch und hat fast die gleiche Fläche wie das Mahnmahl oberirdisch. Hier wird auf faszinierender Weise das Leiden der Menschen während des Holocaust dargestellt. Dies gibt nur einen kleinen Einblick in die Möglichkeiten, unsere Hauptstadt zu erleben.

jetzt kommentieren? 17. Juli 2008

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