Wir freuen uns, Sie auf reiseführerweltweit.de begrüßen zu dürfen!

Vielleicht kennen Sie das: Mitten im Verkehrslärm meint man, das Rauschen des Meeres zu vernehmen, wenn Sie die Augen schließen, öffnen sich die Erinnerungen an den letzten Urlaub- Sie riechen die Sonnencreme und schmecken das Salz der See auf den Lippen. Und schon hat es Sie, das Fernweh. Je nachdem, wie lange die letzte Auszeit bereits zurückliegt, ist der Wunsch nach einem Urlaub vielleicht recht groß und Sie möchten am liebsten sofort mit der Planung beginnen. Doch bei der Menge an Angeboten ist es gar nicht so leicht sich zu entscheiden. Die Informationen im Reisekatalog reichen oft nicht aus, um wirklich abschätzen zu können, ob das potentielle Ziel den eigenen Ansprüchen wirklich gerecht wird, vielleicht das Ferianhaus Florida.

Reiseführerweltweit.de bietet Ihnen die dringend benötigten Hintergrundinformationen zu den Urlaubszielen, damit Sie sichergehen können, dass Ihre Wahl auf die richtige Reise fällt. Uns ist es wichtig, neben den beliebten Zielen auch noch unbekannte Flecken der Erde vorzustellen, die bislang eher selten besucht wurden. Hier, fernab der Touristenhochburgen können Sie unbeschwert Ihren Urlaub genießen und einen ganz eigenen Zugang zu der Kultur des bereisten Landes finden. Gleich, ob Sie einen Strandurlaub planen oder lieber eine Aktivreise unternehmen möchten- auf reiseführerweltweit.de finden Sie für Ihr Vorhaben die passende Inspiration.

Es ist uns wichtig, alle Facetten des Reisens zu beleuchten. Deshalb tragen wir unter dem Applet „Wissenswertes“ nützliche Informationen rund um den Urlaub zusammen. Dazu gehört die Vorbereitung auf die Reise, Hinweise zu einer passenden Reiserücktrittsversicherung sowie die Auflistung, welche Medikamente in der Reiseapotheke untergebracht werden sollten. Die umfassende Planung des Urlaubs trägt wesentlich zu der Erholung vor Ort bei! Nur wer seine Haustiere in der richtigen Pflege weiß und sich sicher ist, dass der Herd aus ist, kann von Beginn an entspannen.

Nicht immer reicht die Zeit für einen ausgedehnten Aufenthalt in einem fremden Land. Oftmals reicht jedoch bereits ein Kurzurlaub, um den benötigten Abstand zum Alltag zu erhalten und die ersehnte Erholung zu finden. Auf reiseführerweltweit.de stellen wir Ihnen Reiseziele vor, die weit genug vom Alltag entfernt sind, jedoch schnell erreicht werden können. Bereits ein verlängertes Wochenende in einer anderen Stadt schafft Platz für neue Gedanken und setzt Energie frei. Wir möchten Ihnen zeigen, dass Kurztrips auch in letzter Minute ohne Schwierigkeiten und zu jeder Gelegenheit umsetzbar sind.

Reiseführerweltweit.de wird täglich aktualisiert und stellt ständig neue Ziele  vor. Über die Navigationsleiste können Sie direkt auf Ihr bevorzugtes Reiseland zugreifen oder neue entdecken. Lassen Sie sich auf unserer Seite inspirieren und tauchen Sie hinein in unsere Beiträge aus der großen, weiten Welt! Sicherlich spricht eines der vorgestellten Ziele auch Sie an und weckt Ihre Abenteuerlust!

jetzt kommentieren? 16. Januar 2009

Honduras: Hochkultur, Dschungel und Goldgräberromantik

Ein Land, das in Deutschland nahezu unbekannt ist, ist das zwischen Guatemala und Nicaragua gelegene Honduras. Mit 112.000 km² beträgt seine Fläche knapp ein Drittel von der der Bundesrepublik, mit etwas über 7 Millionen hat es allerdings weniger Einwohner als Niedersachsen.

Man kann von Europa, zum Beispiel von Rom aus, direkt nach Tegucigalpa, der im Süden des Landes gelegenen Hauptstadt, fliegen. Allerdings sind diese Direktflüge sehr teuer, weswegen es günstiger ist, den Weg über Florida, Mexiko oder Costa Rica zu nehmen.

Honduras bietet dem Besucher eine ganze Menge: Riesige Regenwälder, alte Kultur, Wildwest- und Goldgräberromantik sowie eine fremde, für Mitteleuropäer völlig fremde Welt. Allerdings ist es kein einfaches Reiseland, und wer es sich ansehen möchte, der sollte schon ein wenig Erfahrung in Süd- und Mittelamerika gesammelt haben. Inwieweit es anders ist? Nun, zum einen wird in Honduras ein Spanisch gesprochen, das mit dem, was man in Deutschland (zum Beispiel in der Volkshochschule) lernt, nur wenig gemeinsam hat. Des weiteren ist die Mentalität keine ganz einfache; die Menschen zeichnet ein gewisses Misstrauen aus, und Fremde werden nicht immer und überall herzlich empfangen. Und drittens ist die Kriminalität allgegenwärtig; in Berlin Kreuzberg und dem Frankfurter Bahnhofsviertel ist man so sicher wie in Abrahams Schoß,  verglichen mit vielen Vierteln der größeren Städte, aber auch mit den abgelegenen, teilweise fast gesetzlosen Provinzen.

Wer jedoch gut vorbereitet ist und sich auf ein echtes Abenteuer einzulassen bereit ist, für den ist Honduras ein tolles Reiseland. Im Westen, an der Grenze zu Guatemala, findet man die Überreste der Mayakultur; ein Besuch der alten Tempel in Copán darf man auf keinen Fall versäumen. Im Osten des Landes, an der Atlantikküste, lockt der Regenwald; hier bietet es sich an, einen Abstecher nach Nicaragua, wo der Wald noch ausgedehnter ist, zu machen.

jetzt kommentieren? 14. Juni 2009

Indoor-Skifahren in Dubai



Dubai ist die Stadt der Superlative. „Ski Dubai” ist die drittgrößte Indoor-Skipiste der Welt und eine der größten Attraktionen für Einheimische und Touristen. Neben einer Rodelbahn, einer kleinen und einer großen Skipiste und einem angrenzenden Café lockt „Ski Dubai” auch mit kleinen Chalets, die für die Übernachtung angemietet werden können. Diese gehören zu dem angrenzenden Hotel und bieten den Gästen direkten Blick auf die Piste und die Zieleinfahrt.

 

Vor allem die Einheimischen gönnen sich die Übernachtung in einem der 15 Zimmer, denn für die meisten ist ein Besuch in der Indoor-Skihalle der erste Kontakt mit Schnee überhaupt. Jede Nacht rieseln aus den großen Schneekanonen ungezählte weiße Flocken, die für eine gute Piste sorgen. Zwar kann der Schneefall nicht hautnah gespürt werden, doch allein der Blick aus dem Fenster erfreut die Gäste enorm. Da wird gerne vergessen, dass der Schnee künstlich erzeugt wird. Nicht alle Hotelgäste nutzen während des Tages auch das Angebot der Skihalle, obwohl hier alles nötige bereitgehalten wird.

 

Im Eintrittspreis enthalten ist nicht nur die Leihgebühr für Skier oder Snowboard, sondern auch die Nutzung der passenden Bekleidung. Jacken, Mäntel, Skischuhe und sogar dicke Socken können hier ausgeliehen werden.

Für den Unterricht stehen insgesamt 30 Lehrer zur Verfügung, die vor allem aus Marokko und dem Libanon stammen. Für europäische Gäste steht außerdem englischsprachiges Personal bereit. Dabei ist für jeden gesorgt, denn auf dem kleinen Hügel werden Anfängerkurse angeboten. Könner versuchen sich lieber an der rund 400 Meter langen Abfahrt, die in etwa eineinhalb Minuten bewältigt werden kann. Ein kurzes Vergnügen, finden die einheimischen Skifans, deshalb wird im Jahr 2010 auch der „Skydome” eröffnet, der dann die weltgrößte Indoor-Skipiste bieten soll.

 

Nach ausgiebigen Abfahrten und einer zünftigen Schneeballschlacht freuen sich die meisten jedoch darauf, die Kälte der Skihalle wieder verlassen zu können. Bei einer durchschnittlichen Außentemperatur von dreißig Grad bildet ein Ausflug ins Schwimmbad einen wärmenden Abschluss des Tages.

jetzt kommentieren? 25. Mai 2009

Freundschaft, Hymnen, Emotionen: Eine Reise durch Englands Fußballstadien



Okay, wer sich nicht für Fußball interessiert, für den ist dieser Reisetipp nichts. Aber wer auch nur das geringste Interesse am Spiel mit dem runden Leder hat, der sollte weiterlesen, und zwar wach und aufmerksam, denn er könnte Inspiration finden für eine Reise, die er sein Lebtag nicht vergessen wird, von denen er noch seinen Enkeln und Urenkeln berichten kann.

Wovon die Rede ist? Von einer Reise durch die englischen Fußballstadien, die Stadien der Premier League (der zur Zeit mit Abstand stärksten Liga der Welt) und der zweiten bis vierten Division. Nirgendwo sonst in Europa kann man solche Leidenschaft erleben, Zeuge solcher Gefühlsausbrüche sein, kann Schlachtgesänge und Hymnen hören, gegen die die Gesänge der riesigen Fischerchöre langweilig und emotionslos vorgetragene Schlafliedchen sind.

Das Schöne ist, dass in England fast jeden Tag in der Woche gespielt wird. Alles, was man zu tun hat, ist also, sich die Spielpläne der vier Profiligen zu besorgen, eine ein-, zwei- oder wie viel Wochen man auch immer will, -Karte der Bahn zu besorgen und los geht´s. Eine gute Idee ist es auch, im Vorfeld Kontakt mit einem Fanclub des Vereins, zu dessen Heimspiel man geht, aufzunehmen. Die englischen Fans sind nur zu begeistert, wenn sich jemand aus good ol´ Germany von den spielerischen Künsten ihrer Lieblinge überzeugen will. Mag schon sein, dass es bei Länderspielen zwischen Deutschland und England regelmäßig zu Randalen kommt: Als einzelner Fußballfan aus Germany jedoch ist man in England ein gern gesehener Gast und wird mit großem Hallo empfangen.

Besonders beliebt macht man sich, wenn man ein Gastgeschenk mitbringt, zum Beispiel die Fahne oder einen Schal seines Lieblingsvereins. Das muss nicht unbedingt ein großer Bundesligaclub sein; genau so gerne gesehen sind Utensilien von unterklassigen Mannschaften. Eins steht fest: Als Fußballfan kann man in England Freundschaften schließen, die ein Leben lang halten.

jetzt kommentieren? 25. April 2009

Mit dem Auto durch Afrika: Ein einziges Abenteuer

Wer sich in seiner Jugend wünschte, einmal so wie Kara Ben Nemsi durch die Welt zu reisen; wer in einem Job als Controller oder Marketingleiter nicht die allergrößte Erfüllung der menschlichen Existenz sieht, dem sei eine echte Abenteuerreise empfohlen: Mit dem Auto quer durch Afrika, von Tanger in Marokko bis hinunter nach Kapstadt in Südafrika. Wer eine solche Reise unternimmt, der kann an einem Tag soviel erleben wie normale Mitteleuropäer in einem Jahr nicht, vielleicht nicht in ihrem ganzen Leben. Die riesigen Entfernungen, die wunderschönen Landschaften, die bunte Vielfalt an Kulturen, die beeindruckende Tierwelt, die faszinierenden Menschen, das pralle, farbige, turbulente Leben: Afrika wird jeden Reisenden in seinen Bann schlagen.

Eins ist, wie gesagt, klar: Eine Reise durch den schwarzen Kontinent ist ein echtes Abenteuer. Deshalb ist es unumgänglich, eine Reihe von Vorbereitungen zu treffen. Man muss die notwendigen Impfungen machen lassen; sich alle notwendigen Visa besorgen; sein Fahrzeug auf Vordermann bringen; wenn´s geht, seine Englisch- und Französischkenntnisse auffrischen; sich im Internet, der öffentlichen Bibliothek oder gleich am besten bei ehemaligen Afrikareisenden über die besten Routen, die größten Gefahren, die wichtigsten Geheimtipps, etc. erkundigen. Schaden kann es nicht, sich beim Auswärtigen Amt in punkto Gefahrenherde schlau zu machen; dessen Spezialisten wissen am allerbesten, welche Gebiete bzw. Staaten man gerade meiden sollte. Erhellend kann auch ein Gespräch mit einem klugen Kopf der nächsten Uni sein; dort kann man beispielsweise auf Feldforscher treffen, die einem alles erzählen können, was man als Afrikareisender wissen muss.

Auch in Afrika ist man bürokratisch, häufig sogar mehr als bei uns. Wichtig sind also gültige Papiere; was gut kommt, ist auch ein Journalistenausweis oder die Bestätigung einer Uni, dass man zu Forschungszwecken unterwegs ist. Und eins darf man natürlich auch nicht vergessen: Wenn man mit afrikanischen Staatsdienern zu tun hat, niemals, aber auch niemals das „Trinkgeld” vergessen.

jetzt kommentieren? 10. April 2009

Mit dem Frachter auf großer Fahrt: Wind, Wellen und die unendliche Weite des Meeres

Wer auch nur über das geringste Interesse an der Seefahrt verfügt, die geringste Affinität zum Meer hat, der sollte es nicht versäumen, einmal eine Fahrt auf einem Frachter zu machen. Eine Kreuzfahrt hat sicherlich auch ihre Vorzüge, aber mit echter Seefahrt hat sie soviel gemein wie der Zoo von Wanne-Eickel mit der Wildnis Afrikas. Eine Frachterreise bietet einen hundertprozentig realistischen Einblick in das Leben und die Arbeit auf See; man müsste schon selber Kapitän oder Matrose werden, um die Seefahrt noch hautnaher zu erleben. Darüber hinaus kommt man auf solch einer Reise dem Meer und dem Element Wasser so nahe wie wahrscheinlich sonst nur ein Weltumsegler; der Wind, die Wellen, die unendliche Weite des Meeres werden auf den Reisenden einen Eindruck hinterlassen, den er in seinem Leben nie wieder vergessen wird.

Langweilig wird es auf einer solchen Reise übrigens definitiv nicht. Auf einem Frachter gibt es unheimlich viel zu sehen und zu erleben. Da ist der riesige Maschinenraum; ein Schiffsmotor steht zum Motor des stärksten Lastwagens in etwa so wie ein Völker- zu einem Tischtennis Ball. Dann ist da die Kommandobrücke, die in etwa so aussieht wie das Cockpit eines riesigen Düsenjets. Und dann sind da auch die vielfältigen Aufgaben der Mannschaft; nichts macht mehr Spaß, als sich alles erklären und zeigen zu lassen sowie selber mit Hand anzulegen.

Spartanisch ist das Leben an Bord übrigens nicht, im Gegenteil. Als Passagier wohnt man natürlich in einer äußerst schmucken Kabine, und dass Schiffsköche wahre Meister ihres Fachs sind, ist allgemein bekannt. Große Frachter verfügen sogar über einen Fitnessraum für die Mannschaft, dazu kommen eine kleine Bar und manchmal sogar eine kleine Bibliothek. Die Zeit wird viel zu schnell herumgehen, und wenn man von Bord geht, wird einen eine ganz merkwürdig sentimentale Abschiedsstimmung erfassen.

jetzt kommentieren? 01. April 2009

Hamburg: Das Venedig des Nordens

Sie wird auch Venedig des Nordens genannt: Hamburg, die Stadt an der Elbe, die mehr Brücken ihr eigen nennt als Venedig oder Amsterdam. Brücken, Elbe, Alster, Hafen: Nichts hat die Freie Hansestadt so sehr geprägt wie das Wasser. Ihren gewaltigen Reichtum (Hamburg ist die reichste Region Europas) verdankt die Stadt der Seefahrt und dem Hafen. Von hier aus fuhren die Segelschiffe der reichen Kaufleute nach Südamerika, Afrika und Asien, fahren auch heute noch die Containergiganten der zahlreichen Hamburger Reedereien rund um den Erdball. Der Hafen ist immer noch der zehntgrößte der Welt; wer die Stadt besucht, ohne eine Hafenrundfahrt gemacht zu haben, der sollte am besten niemandem davon erzählen, dass er in Hamburg war.

Wo viel Geld ist, da sind viele Händler und viele Geschäfte: Nirgendwo in Deutschland kann man so gut einkaufen wie hier. Und nirgendwo ist es so verrucht wie auf und rings um die Reeperbahn. Achtung: Wer sich ins Nachtleben stürzen will, sollte sich vorher schlau machen, wo es sicher ist und wo nicht. Auf die Reeperbahn können sich problemlos auch Rentnerclubs aus Wanne-Eickel trauen, aber man sollte stets einige Verhaltensregeln beherzigen, um ganz sicher zu gehen.

Hamburg ist eine Stadt der Museen: Kunst, Völkerkunde, Geschichte, alles gibt es hier auf Weltklasseniveau. Vergleichsweise neu ist das Auswanderermuseum, ein echtes Schmuckstück, wegen dem allein Tausende der Hansestadt einen Besuch abstatten.

In Hamburg gibt es, wie schon gesagt, sehr, sehr viel Geld. Lohnen tun sich deshalb Spaziergänge rund um die Alster, in den Stadtteilen Uhlenhorst, Winterhude sowie Harvestehude. Sich eine der Villen kaufen können wohl nur wenige, aber auch Schauen macht Spaß. Im Sommer lohnt sich ein Abstecher in den Stadtpark, hier finden regelmäßig Konzerte von ganz großen Stars statt, hier trifft sich alles, was jung ist und ein wenig Sonne tanken möchte.

jetzt kommentieren? 24. März 2009

Dithmarschen: Hier kann man sich toll erholen

Wenn man sich im Urlaub in erster Linie erholen möchte, ist es oftmals besser, nicht ins Ausland zu fahren, sondern in Deutschland zu bleiben. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Wenn man weit gereist ist, soll sich das auch rentieren, das heißt, man setzt alles daran, möglichst viel zu sehen und zu erleben. Die Erholung bleibt dabei auf der Strecke. Anders, wenn man in Deutschland bleibt. Hier wird man nicht unter allen Umständen darauf aus sein, alles mitzunehmen, was man an touristischen Attraktionen kriegen kann; mit anderen Worten: Man ist viel eher bereit, einmal so richtig die Seele baumeln zu lassen und sich zu erholen.

Ein Urlaubsgebiet, wo man das hervorragend kann, ist der Kreis Dithmarschen an der schleswig-holsteinischen Westküste. Dithmarschen ist Urlaubsland: Dünn besiedelt, hervorragendes Klima, viele preisgünstige Übernachtungsmöglichkeiten, gut erschlossene Infrastruktur, aber nicht überlaufen, und last, but not least, ein toller Strand.. Mit anderen Worten: Ein Ort, wo man sich richtig gut erholen kann.

  Anbieten tun sich vor allem zwei Übernachtungsarten: Wenn man Kinder hat, dann sollte man sich auf einem Bauernhof einquartieren, wo man zünftiges Landleben erfahren und genießen kann. Wenn man keine Kinder hat, bietet es sich an, in einem Hotel oder einer Pension in Büsum zu wohnen, wo man den Strand und die Nordsee gleich vor der Haustür hat.

Büsum sollte man sich auf jeden Fall ansehen, egal, ob man dort nächtigt oder nicht. Der schon erwähnte Strand, Wattwanderungen, eine Fahrt zu den Seehundsbänken, das Meerwasserhallenbad, die Seehundaufzuchtsstation: Büsum bietet eine Menge toller Attraktionen.

Weiterhin lohnenswert ist ein Besuch sowohl des schleswig-holsteinischen Landwirtschaftsmuseums in Meldorf sowie des Museums für Dithmarscher Geschichte in der Kreisstadt Heide. Sehr interessant sind auch die Schleusen in Brunsbüttel, wo die großen Pötte in den Nord-Ostsee-Kanal einfahren. Und da Dithmarschen über extrem viele Radwege verfügt, sollte man auf jeden Fall mindestens eine schöne Radtour übers Land unternehmen.

jetzt kommentieren? 17. März 2009

Der Mittlere Westen: Hier schlägt das Herz Amerikas

Seien wir doch mal ehrlich: Die meisten, die in die USA reisen, zieht es nach New York, nach Florida, oder aber nach California, das heißt, Los Angeles und/oder San Francisco. Weitere recht beliebte Reiseziele stellen noch Las Vegas sowie der Gran Canyon dar. Aber das war´s dann auch schon fast. Weite Teile Amerikas sind dem durchschnittlichen deutschen Touristen nahezu vollkommen unbekannt.

Schade eigentlich. Denn es gibt eine ganze Menge an Regionen, die eine Reise definitiv lohnen. Nehmen wir einmal den Mittleren Westen. Na gut, nach Chicago wird es den einen oder anderen Touristen vielleicht noch verschlagen. Aber wie steht es mit Minneapolis? Mit Kansas City? Oder aber mit Saint Louis? Schon mal gehört, werden die meisten sagen, aber da gewesen? Da müssen die meisten passen.

  Nun ja, wen es im Urlaub nach Strand und Weltklasse-Einkaufsmöglichkeiten verlangt, der sollte sich tatsächlich auf die Großstädte der Ost- und Westküste beschränken. Aber wer darüber hinaus noch etwas vom echten Amerika kennen lernen möchte, vom heartland, wie die Amerikaner ihren Mittleren Westen nennen, der sollte seinen Urlaub in diesem Teil der USA verbringen. Hier findet er noch Amerikaner von echtem Schrot und Korn; Menschen, die tatsächlich noch etwas von dem Geist John Waynes verkörpern. Man fahre nur einmal ein paar Stunden über den Highway in Nebraska, Missouri oder Oklahoma, höre eine CD von Johnny Cash, Willi Nelson oder Waylon Jennings, mache Halt an einem Truck Stop und esse dort eine deftige Portion hash browns sowie scrambled eggs, und man wird verstehen, warum die Amerikaner ihr Land, trotz aller Probleme, mit denen es sich konfrontiert sieht, immer noch so sehr lieben. Wer von solch einem Urlaub nach Hause zurückkehrt, der hat wirklich etwas zu erzählen, der hat Dinge erlebt, von denen ein Tourist in Miami oder LA nur träumen kann.

jetzt kommentieren? 01. März 2009

Pures Skivergnügen in Schöneben

Besonders die großen Skigebiete wie Sölden oder Sankt Anton versuchen mit immer neueren Attraktionen die Wintersportler für sich zu begeistern. Doch Spektakel wie kostenlose Open Air Konzerte oder exklusive Bäder mit Wellnessbereichen kosten den Betreibern viel Geld. Diese Investitionen müssen erst einmal amortisiert werden. Da wundert es nicht, dass der Winterurlaub immer teuerer wird. Wer trotzdem viel Spaß auf der Skipiste haben will, bucht am besten ein Lastminute Reiseangebote oder sucht sich ein mittelgroßes Skigebiet. Schöneben ist so ein Geheimtipp! An der Grenze zu Österreich liegt es oberhalb des Reschensees auf der Südtiroler Seite. Wie hoch die Qualität der Skipisten in Schöneben ist, beweist die Tatsache, dass es schon einmal von einer österreichischen Skizeitung ausgezeichnet wurde. Die Betreiber der Skilifte bemühen sich immer die Pisten in einem optimalen Zustand zu halten. Im Gegensatz zu größeren Skigebieten sind die Preise in Schöneben moderat. Der Skipass kostet merklich weniger, als in besonders angesagten Wintersportorten. Dafür erwartet einen das pure Skivergnügen auf der Piste. Wer anspruchsvolle und steile Abfahrten liebt, ist in Schöneben richtig! Hier wartet ein interessante Auswahl an schwarzen Pisten auf die wagemutigen Snowboarder und Skihelden. Wer lieber entspannter auf den Skiern oder dem Snowboard steht, findet im Skigebiet Schöneben auch viele ansprechende Abfahrten. Die Skilifte in dem Südtiroler Skigebiet sind alle modern und sehr leistungsfähig. Im Gegensatz zu überlaufenen Skizentren gibt es in Schöneben am Reschensee keine Warteschlangen an den Liften. Die einzigen Warteschlangen kommen höchstens in den urigen Skihütten vor. Dort kann sich der Wintersportler für wenig Geld zu Mittag stärken oder vor der letzten Talabfahrt einen Apres Ski einnehmen. Wer den besonderen Nervenkitzel sucht, sollte auf dem zugefrorenen Reschensee einmal Kiteboarden ausprobieren. Von einem großen Lenkdrachen gezogen rast man auf einem Snowboard über den vereisten See! In der europäischen Kiteboardszene ist Schöneben eine feste Größe. Die Übernachtungspreise am Reschensee sind moderat. Hinzu kommt, dass die Anfahrtswege zum Skigebiet sehr kurz sind. Tolle Skitage erwarten einen in Schöneben!

jetzt kommentieren? 22. Februar 2009

Freiberg

Wenn man sich an Städte aus der ehemaligen DDR erinnert, dann glaubt man selten, dass diese auch meist alte, traditionelle Städte sind. Schließlich hatten viele Städte bereits vor der Zeit der DDR eine Geschichte.

Ein klassisches Beispiel dafür ist die Universitätsstadt Freiberg.

Sie liegt zwischen Dresden und Chemnitz.

Geografisch gesehen liegt Freiberg an der nördlichen Abdachung am Rande des Erzgebirges.

Das alte Stadtwappen findet man als Wandverzierung an sehr vielen Häusern über die Stadt verteilt. Zum Beispiel findet man das schöne Wappen an der Nikolaikirche von Freiberg. Auch über dem Eingang vom Rathaus ist das Wappen zu finden.

Freiberg ist eine alte Bergbauerstadt und die Universität ist davon auch sehr geprägt worden. Dies erkennt man auch schon am Namen der Universität, denn sie heißt technische Bergakademie zu Freiberg. Nach vier anderen Universitäten, dazu zählt auch die Universität von Prag, ist sie die fünft älteste montanwissenschaftliche Einrichtung auf der ganzen Welt. Montanwissenschaftlich bedeutet, dass es auf den Bergbau bezogen ist.

So ist es also nicht verwunderlich, dass die Stadt ganz im Zeichen des Bergbaues stand und immer stehen wird.

Dass die Geschichte der Stadt sehr interessant ist, zeigt sich auch dadurch, dass eine deutsche Schriftstellerin, die Gründung der Stadt als Aufhänger für einen historischen Roman genommen hat.

Wenn man also mal einen Ausflug nach Dresden macht, dann sollte man sich einen Reiseführer über Freiberg besorgen und sich dann auch mal für diese Stadt einen Tag Zeit nehmen. Man wird bestimmt nicht enttäuscht werden.

Ein Reiseführer über Freiberg wird auch noch ganz viele Interessante Sehenswürdigkeiten genau beschreiben und so wird man dann auch viele tolle Dinge sehen können.

Ein Freiberger Reiseführer wird auch einiges über die Geschichte der Stadt sagen können und wie die Zeit der DDR diese Geschichte beeinflusst hat.

Denn die Stadt Freiberg existiert bereits seit den Jahren 1165 und 1166.

jetzt kommentieren? 15. Februar 2009

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